D Day

Am 6. Juni 1944 wurde mit der Operation Neptune, dem „D Day“ in der Normandie, die Operation Overlord eingeleitet. In folge dessen konnten die Alliierten einen Brückenkopf in der Normandie errichten und das Ende des dritten Reichs einleiten.
Thanks to all the Allies!
D-Day
[Zur Fotoserie]

?!

no discussion

So allmählich trudeln die Aufrufe für die „Protestaktionen gegen Israels Angriffs auf die Solidaritätsschiffe“1 ein, und mir juckte es quasi schon in den Fingern zu diesen etwas zu schreiben.
So gibt es für die morgige Demonstration immerhin einen zwei-seitigen Aufruf. Jedoch wird diese Demonstration maßgeblich von der SoL organisiert, zu welcher meiner Meinung nach nur eines zu sagen ist: Die SoL hat den Raum für jegliche Diskussion verlassen.

  1. vom Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. [zurück]

die nächste Runde

„Die Linke“-Abgeordnete um Norman Paech fahren zusammen mit Hamas-Anhängern nach Gaza, um gezielt die israelische Seeblockade zu durchbrechen und betonen immer wieder, dass „keinerlei Gewalt“ geplant gewesen sei. Angesichts der vielfach vorhandenen Videoaufnahmen von vermummten Personen, die mit mehreren Leuten auf einzelne israelische Soldaten ein prügeln ist eine solche Aussage wohl mehr als fragwürdig.
Wie beruhigend, dass Norman Paech weiß, dass „nur“ Eisenstangen von den „Aktivisten“ an Bord eingesetzt wurden – dessen ist er sich sicher, obwohl er während dieser militärischen Operation unter Deck verweilte.
Heute gab’s dann Blumensträuße für Paech und co., während sie über „kriegsähnliche Zustände“ berichteten.

Rote Flora wird von der Stadt gekauft?

Wie das Abendblatt berichtet, möchte die Stadt, bzw. federführend Altonas Bezirksamtsleiter Warmke-Rose zusammen mit der Finanzbehörde, die Rote Flora vom Investor Kretschmer zurückkaufen.
Ein CDU-Politiker aus Hamburg begründet: „Damals hat die Stadt die Rote Flora verkauft, um Ruhe zu haben – heute kauft sie zurück, um wieder Ruhe zu haben.“

Eine interessante Entwicklung die sich da auftut, aus der wohl alle ihre Vorteile erzielen können. Kretschmer macht durch den Verkauf der Flora definitiv Gewinn (im Gespräch ist wohl auch ein Tausch mit anderen städtischen Immobilien), die Stadt hat „Ruhe“ und kauft sich eine interessante Immobilie zurück und hat auch wieder alle Strippen in der Hand, um beispielsweise selbst einen günstigen Räumungstermin zu finden.
Zu guter Letzt kann sich die Flora natürlich auch freuen, falls es zum Kauf durch die Stadt kommt, ergibt sich daraus ein – zumindest vorerst – relativ gesicherter Status, ohne das Schild „BESETZT“ abhängen zu müssen.

Trotzdem ist die Rote Flora damit natürlich weiterhin Teil der kapitalistischen Verwertung, da sie so oder so gewinnbringend verkauft wird.