Konsum für’s Klima

Dass große Teile „Klimabewegung“ mehr als komisch sind, war mir ja schon lange klar. Eine etwas skurile „Aktion“ am letzten Wochenende war mal wieder ein negativ Beispiel.

Um das Klima zu retten wurde sich also am vergangenem Wochenende zu einem „Carrot Mob“ verabredet. Diese doch sehr lustig klingende Aktionsform hat nur einen Sinn, möglichst viel zu konsumieren, um damit vermeintlich „etwas gutes zu tun“.
Im Falle des „Carrot Mob“ in Hamburg soll dies ein neuer Kühlschrank für einen Gemüsemarkt sein. Weltbewegend.

Da frage ich mich echt, wo bei einer solchen Aktion der progressive Ansatz sein soll.
Ich glaube zumindest nicht, dass ich durch übermäßigen Konsum die „Welt retten“ kann.
Der ganze Schwachfug.